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Das Polykrates-Syndrom

Verkaufsrang319inKriminalromane
BuchKartoniert, Paperback
221 Seiten
Deutsch
Verfügbare Formate
BuchKartoniert, Paperback
EUR14,00
BuchGebunden
EUR19,00
Artur führt eine unspektakuläre, in geordneten Bahnen verlaufende Ehe mit der Mittelschullehrerin Rita, jobbt, obwohl Akademiker, in einem Kopierzentrum und als Nachhilfelehrer und ist ganz allgemein nicht sonderlich ehrgeizig oder anspruchsvoll. Bis eines Tages eine gewisse Alice den Copyshop betritt und eine Notiz hinterlässt ...
Was nun ins Rollen kommt, ist eine Zeit lang ausgesprochen komisch,
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Produkt

KlappentextArtur führt eine unspektakuläre, in geordneten Bahnen verlaufende Ehe mit der Mittelschullehrerin Rita, jobbt, obwohl Akademiker, in einem Kopierzentrum und als Nachhilfelehrer und ist ganz allgemein nicht sonderlich ehrgeizig oder anspruchsvoll. Bis eines Tages eine gewisse Alice den Copyshop betritt und eine Notiz hinterlässt ...
Was nun ins Rollen kommt, ist eine Zeit lang ausgesprochen komisch, aber diese Komik nimmt unversehens immer düsterere, schließlich grauenhafte, wie einem Splattermovie entsprungene Formen an, und die bisher so satten und zufriedenen, vielleicht sogar glücklichen Romanfiguren sehen sich unausweichlich in Handlungen verstrickt, die weder sie sich selbst noch die Leser ihnen jemals zugetraut hätten.
'Es geht uns allen viel zu gut. Die Kinder sollen's einmal besser haben'. Der kurze Text 'Die guten Eltern' aus Antonio Fians Gedichtband Fertige Gedichte bringt das Polykrates-Syndrom auf den Punkt: Die Steigerung allzugroßen Glücks ist möglicherweise größtmögliches Unglück. Das sagt zumindest eine tief in uns verwurzelte Angst - und diese Angst und ihre Folgen stehen im Zentrum von Fians zweitem Roman.
ZusammenfassungDer Film GLÜCK GEHABT von Peter Payer (mit Philipp Hochmair als Artur) nach dem Roman "Das Polykrates-Syndrom" von Antonio Fian kommt als schwarzhumoriger Thriller im November 2019 in die Kinos. Zu diesem Anlass erscheint nun die Taschenbuchausgabe des Erfolgsromans.
Artur ist Ende 30. Er ist ausgebildeter Lehrer, verdingt sich aber als Nachhilfelehrer und arbeitet in einem Copyshop. Er führt eine glückliche Ehe mit Rita, Lehrerin auf dem Sprung zur Schuldirektorin. Die Gemächlichkeit in Arturs Leben nimmt ein jähes Ende, als die schöne, junge Alice in den Kopierladen und damit in Arturs Leben platzt. Was als komödiantische Dreiecksgeschichte beginnt, steigert sich zu einem blutgetränkten Thriller, der einige Überraschungen bereit hält.
Details
ISBN/EAN978-3-9905904-0-9
ProduktartBuch
EinbandartKartoniert, Paperback
Erscheinungsjahr2019
Erscheinungsdatum04.10.2019
Seiten221 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.15892544
Rubriken

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Inhalt/Kritik

Kritik'Mit "Das Polykrates-Syndrom" ist Antonio Fian ein messerscharfer Text mit tiefschwarzem hintergründigem Humor gelungen.' (Claudia Gschweitl, Ö1 Leporello) 'Unvergleichlich gewitzt: Antonio Fian wirft seine Pointenschleuder an und fetzt die Salven auf Papier.' (Harald Klauhs, Die Presse) 'Geradezu genüsslich führt Fian vor, wie ein falscher Schritt alsbald schlimmere Tritte zur Folge hat....mehr

Autor

Antonio Fian, 1956 in Klagenfurt geboren, lebt in Wien; Dramatiker, Erzähler, Lyriker, Essayist, Kritiker.
Fian liefert in allen seinen Büchern 'schwarzen Humor vom Feinsten', meinte die FAZ, egal ob in der von ihm neu definierten Gattung des Dramoletts (der erste Sammelband, "Was bisher geschah", erschien 1994) oder in seiner Prosa (ein Band mit gesammelten Erzählungen, "Bis jetzt", erschien 2004, "Im Schlaf. Erzählungen nach Träumen" 2009). Von seinem ersten Roman, "Schratt", 1992, schrieb die NZZ, er sei "mit mehr Seele und Genauigkeit erzählt als die meisten Bücher dieser Tage", in einer Sprache, "zweckmäßig wie die Einrichtung eines Leichenschauhauses". (Franz Haas)
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