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Entwicklung der bäuerlichen Sozialversicherung in Österreich
Verkaufsrang88026inGeschichte
4
BuchGebunden
Deutsch
Lange gab es für Belange der Landwirtschaft die Auffassung, dass eine Sozialversicherung nicht notwendig sei. Alles, was das bäuerliche Leben erforderte, wurde selbst hergestellt: Getreide für Brot, Flachs und Schafswolle für die Kleidung, Holz zum Heizen, Kräuter und Heilsalben. Das Leben war hart und was nicht geheilt werden konnte, wurde sich selbst überlassen, Ärzte waren zu teuer.
Die ersten Versuche,
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Produkt

KlappentextLange gab es für Belange der Landwirtschaft die Auffassung, dass eine Sozialversicherung nicht notwendig sei. Alles, was das bäuerliche Leben erforderte, wurde selbst hergestellt: Getreide für Brot, Flachs und Schafswolle für die Kleidung, Holz zum Heizen, Kräuter und Heilsalben. Das Leben war hart und was nicht geheilt werden konnte, wurde sich selbst überlassen, Ärzte waren zu teuer.
Die ersten Versuche, eine Sozialversicherung zu etablieren wurden abgelehnt. Erst ab 1950 setzte ein großes Umdenken ein und immer mehr Bauern versicherten sich freiwillig in den Landwirtschaftskrankenkassen. Je seltener in Folge die landwirtschaftliche Arbeitskraft wurde, desto wertvoller wurde sie und damit stieg auch der Bedarf an zusätzlichen Leistungen. Dieses Buch beschäftigt sich mit dem steten und zähen Ringen um den Aufbau und die Erhaltung der wichtigen Leistungen der Sozialversicherung, die heute einen unersetzlichen Bestandteil des bäuerlichen Lebens darstellen.
Details
ISBN/EAN978-3-902729-28-6
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
Verlag
Erscheinungsjahr2011
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.3481325
Rubriken

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Autor

Gerhard Siegl: geb. 1975 in Innsbruck, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Geschichtswissenschaften und Europäische Ethnologie an der Universität Innsbruck, Mitarbeiter am Interreg-Projekt "Kultur.Land.(Wirt)schaft - Strategien für die Kulturlandschaft der Zukunft" Guenther Steiner: geb. 1973 in Bruck an der Mur, Studium der Politikwissenschaft und Geschichte in Salzburg und Innsbruck, Dr. phil. 2003, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Konfliktforschung, Wien, Autor zahlreicher Fachpublikationen, wie "Wahre Demokratie? Transformation und Demokratieverständnis in Österreich" 1918 - 1938 (2004), "Sechzig Jahre Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger" (2009).
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