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Im Wirklichkeit sagte ich nichts

Erzählungen
Verkaufsrang18889inRoman-Erzählung-Antholog.
5
BuchGebunden
Deutsch
"Ich spüre, wie die Nacht zögert. Schritt für Schritt weicht sie zurück. Eine Handbreite noch, und der Tag ist über die Schwelle", heißt es am Ende der Erzählung Die Tunesische Nacht, in welcher der Erzähler versucht, dem Winter zu entkommen und ? wie die meisten von Wolfgang Hermanns Figuren ? ein Leben zu führen, das ihm ganz allein gehört. Wie der Protagonist der Erzählung Die Treppe,...mehr
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Produkt

Klappentext"Ich spüre, wie die Nacht zögert. Schritt für Schritt weicht sie zurück. Eine Handbreite noch, und der Tag ist über die Schwelle", heißt es am Ende der Erzählung Die Tunesische Nacht, in welcher der Erzähler versucht, dem Winter zu entkommen und ? wie die meisten von Wolfgang Hermanns Figuren ? ein Leben zu führen, das ihm ganz allein gehört. Wie der Protagonist der Erzählung Die Treppe, der sich nach langer Krankheit auf die Seite der "Zeitdiebe" schlägt. Oder jener am Pariser Flughafen gestrandete Iraner, dem der Leser in Warte im Schatten auf mich begegnet. Es geht darin um nichts und doch um alles. Aus der Gleichzeitigkeit des Schönen und des Schrecklichen, dem ständigen Grenzgang zwischen Wirklichkeit und Unwirklichkeit entwickeln diese Erzählungen ihre Kraft und ihre Zerbrechlichkeit.
"Wolfgang Hermanns Werk zeigt, wie schön das Schwere sein kann."
Erich Hackl
Details
ISBN/EAN978-3-902719-38-6
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
Erscheinungsjahr2010
Erscheinungsdatum25.01.2010
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.111004

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Inhalt/Kritik

InhaltsverzeichnisInhalt
Die tunesische Nacht 5
In Wirklichkeit sagte ich nichts 41
Portrait im Regen 69
Unendlichkeit eines Spätwintertages 79
Auf den Schultern der Park 87
Die Treppe 91
Die Unwirklichkeit 103
Um die Stille zu durchschneiden 107
Warte im Schatten auf mich 119
KritikEs sind Erzählungen, doch es sind nicht die Spannungsbögen, sondern die Sätze, an denen ich hänge und mich nicht sattlesen kann, Sätze wie nur beispielsweise dieser: "Um sie war eine Stille wie dunkles Licht." Hier wird uns etwas vom Licht und den Lichtern erzählt. In allen Texten auffällig: diese ewige faszinierte und faszinierende Fixiertheit aufs Licht. Der Autor, ein Maler.

Autor

Wolfgang Hermann, geb. 1961, lebt in Vorarlberg. Studium der Philosophie in Wien. Lebte in Berlin, Paris, Tokyo und in der Provence. Zahlreiche Buchveröffentlichungen, feierte u.a. mit seinen Faustini-Romanen große Erfolge. Er wurde mehrfach ausgezeichnet.
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