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Der Ackermann und der Tod, 1 Audio-CD

Lesung. Aus dem frühen Neuhochdeutschen übertragen von Hubert Witt. 78 Min. - In Pappfaltbox
Verkaufsrang28885inHörbuch
HörbuchCompact Disc
19 Seiten
Deutsch
Verfügbare Formate
BuchKartoniert, Paperback
EUR25,70
HörbuchCompact Disc
EUR14,90
Der Text wurde vor mehr als 600 Jahren von dem böhmischen Autoren Johannes von Saaz verfasst. Darin wird ein Streitgespräch zwischen dem Tod und einem Ackermann widergegeben, dessen Frau im Kindbett gestorben ist. Beide ringen um das Recht auf Glück und das unausweichliche Schicksal eines jeden Menschen. Schließlich treten die Kontrahenten vor Gott; er soll Recht sprechen.
Johannes von Saaz war der größte deutschsprachige Dichter seiner Zeit;
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Produkt

KlappentextDer Text wurde vor mehr als 600 Jahren von dem böhmischen Autoren Johannes von Saaz verfasst. Darin wird ein Streitgespräch zwischen dem Tod und einem Ackermann widergegeben, dessen Frau im Kindbett gestorben ist. Beide ringen um das Recht auf Glück und das unausweichliche Schicksal eines jeden Menschen. Schließlich treten die Kontrahenten vor Gott; er soll Recht sprechen.
Johannes von Saaz war der größte deutschsprachige Dichter seiner Zeit; sein Text ist das erste bedeutende Werk der neuhochdeutschen Literatur. Der Schriftsteller und Übersetzer Hubert Witt hat ihn neu ins Hochdeutsche übertragen. In dem ausführlichen Booklet erklärt er zudem Entstehung und Bedeutung des Textes.
Details
ISBN/EAN978-3-86847-411-4
ProduktartHörbuch
EinbandartCompact Disc
Verlag
Erscheinungsjahr2016
Erscheinungsdatum21.10.2016
Seiten19 Seiten
SpracheDeutsch
Illustrationenm. Booklet
Artikel-Nr.8030544
Rubriken

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Autor

Johannes von Tepl (auch: J. von Saaz), um 1350 Tepl (?) - vor April 1415 Prag. Der Sohn eines Pfarrers muss, so lassen Magistertitel, Berufsweg und literarisches Werk schließen, eine umfassende Bildung erhalten haben; Prag und Paris werden erwogen. Mindestens seit 1378 wirkte J. als Notar, wenig später auch als Leiter der Lateinschule in Saaz. 1411 übernahm er das Amt des Stadtschreibers in der Prager Neustadt. Eine Urkunde vom April 1415 bezeichnet seine Frau Clara als Witwe.
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