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Der Kaffee am Arsch der Welt

Eine Erzählung über den Unsinn pseudophilosophischer Weisheiten
BuchGebunden
143 Seiten
Deutsch
Verfügbare Formate
Manchmal, wenn man an nichts denkt und gar nichts will, passieren Dinge.
Sie können Ihren persönlichen Selbstwert noch heute, in dieser Stunde aktivieren - wenn Sie es nur wirklich wollen. Wenn Sie es nach der Lektüre dieses Buchs nicht schaffen, wollen Sie es wahrscheinlich nicht richtig. Dann kann ich Ihnen auch nicht helfen.
Wenn Sie es hingegen wollen, dann wird es Ihnen nach der Geschichte vom Kaffee am Arsch der Welt sehr viel besser gehen.
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Produkt

KlappentextManchmal, wenn man an nichts denkt und gar nichts will, passieren Dinge.
Sie können Ihren persönlichen Selbstwert noch heute, in dieser Stunde aktivieren - wenn Sie es nur wirklich wollen. Wenn Sie es nach der Lektüre dieses Buchs nicht schaffen, wollen Sie es wahrscheinlich nicht richtig. Dann kann ich Ihnen auch nicht helfen.
Wenn Sie es hingegen wollen, dann wird es Ihnen nach der Geschichte vom Kaffee am Arsch der Welt sehr viel besser gehen. Und wenn Ihnen auf Ihrem Weg künftig Menschen begegnen, die ihren Selbstwert noch nicht gefunden haben, können Sie leichten Herzens über sie lachen. Es ist ein bisschen so wie mit der wahren Liebe: Die meisten Menschen finden sie nie, und wenn, dann stellt man fest, dass man eigentlich doch lieber fernsehen wollte.
Details
ISBN/EAN978-3-7423-0946-4
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
Erscheinungsjahr2019
Erscheinungsdatum17.04.2019
Seiten143 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.25359819

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Inhalt/Kritik

PrologEinzigartige Parodie auf Lebenshilfe aller Art
LadenbeschreibungEigentlich wollte der gestresste Mann nur schnell seinen Espresso hinunterstürzen und anschließend in sein anonymes Großraumbüro zurückkehren, in dem ihm sein Chef und zahlreiche nahende Deadlines im Nacken sitzen. Doch wie von Zauberhand formen sich aus seinem ranzigen Kaffeesatz plötzlich magische Worte, die ihn dazu bringen, das Leben mit anderen Augen zu sehen.
Er kündigt seinen gut bezahlten Job,
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Schlagworte

Autor

Fischer, Leo
Leo Fischer, geboren 1981 in München, war von 2008 bis 2013 Chefredakteur des endgültigen Satiremagazins TITANIC. Verklagt wurde er unter anderem von Papst Benedikt XVI., der sich durch ein Titelblatt geschmäht fühlte. In seiner reichlich bemessenen Freizeit schreibt Fischer Kolumnen für TITANIC, Taz, Neues Deutschland und die Jungle World.
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