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Vater unser

BuchGebunden
288 Seiten
Deutsch
Verfügbare Formate
BuchGebunden
EUR22,70
Sie weiß alles, sie kriegt alles, sie durchschaut jeden. Nur sich selbst durchschaut sie nicht: Eine Geistesgestörte, wie es sie noch nicht gegeben hat: hochkomisch und zutiefst manipulativ.
Die Polizei hat sie hergebracht, in die psychiatrische Abteilung des alten Wiener Spitals. Nun erzählt sie dem Chefpsychiater Doktor Korb, warum es so kommen musste. Sie spricht vom Aufwachsen in der erzkatholischen Kärntner Dorfidylle.
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Produkt

KlappentextSie weiß alles, sie kriegt alles, sie durchschaut jeden. Nur sich selbst durchschaut sie nicht: Eine Geistesgestörte, wie es sie noch nicht gegeben hat: hochkomisch und zutiefst manipulativ.
Die Polizei hat sie hergebracht, in die psychiatrische Abteilung des alten Wiener Spitals. Nun erzählt sie dem Chefpsychiater Doktor Korb, warum es so kommen musste. Sie spricht vom Aufwachsen in der erzkatholischen Kärntner Dorfidylle. Vom Zusammenleben mit den Eltern und ihrem jüngeren Bruder Bernhard, den sie unbedingt retten will. Auf den Vater allerdings ist sie nicht gut zu sprechen. Töten will sie ihn am liebsten. Das behauptet sie zumindest. Denn manchmal ist die Frage nach Wahrheit oder Lüge selbst für den Leser nicht zu unterscheiden. In ihrem fulminanten Debüt lässt Angela Lehner eine Geistesgestörte auftreten, wie es sie noch nicht gegeben hat: hochkomisch, besserwisserisch und zutiefst manipulativ.
Details
ISBN/EAN978-3-446-26259-1
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
FormatPappband
Erscheinungsjahr2019
Erscheinungsdatum18.02.2019
Seiten288 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.24816352

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Inhalt/Kritik

Prolog»Was für ein Debüt! Immerzu möchte man diese Eva gleichzeitig würgen und küssen ? sie geht mir nicht mehr aus dem Kopf.« Joachim Meyerhoff
Kritik"'Vater unser' hat etwas, das andere Romane nicht zusammenbringen: er verweht nicht nach der letzten Seite. Die Unsicherheit, die er auslöst, bleibt im Kopf, Eva Gruber - um die 25 Jahre alt, hochintelligent - bleibt im Kopf." Peter Pisa, Kurier, 23.02.19
"Ein Roman, der lakonisch kommentiert ohne dabei sein Feingefühl für Figuren und Konfliktlinien zu verlieren. Ein Debüt, das berührt und unterhält und wie man es gern öfter lesen würde.
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