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BuchGebunden
224 Seiten
Deutsch
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BuchGebunden
EUR22,70
HörbuchCompact Disc
EUR22,50
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EUR22,50
Es ist 1942. Friedrich, ein stiller junger Mann, kommt vom Genfer See nach Berlin. In einer Kunstschule trifft er Kristin. Sie nimmt Friedrich mit in die geheimen Jazzclubs. Sie trinkt Kognak mit ihm und gibt ihm seinen ersten Kuss. Bei ihr kann er sich einbilden, der Krieg sei weit weg. Eines Morgens klopft Kristin an seine Tür, verletzt, mit Striemen im Gesicht: "Ich habe dir nicht die Wahrheit gesagt....mehr

Produkt

KlappentextEs ist 1942. Friedrich, ein stiller junger Mann, kommt vom Genfer See nach Berlin. In einer Kunstschule trifft er Kristin. Sie nimmt Friedrich mit in die geheimen Jazzclubs. Sie trinkt Kognak mit ihm und gibt ihm seinen ersten Kuss. Bei ihr kann er sich einbilden, der Krieg sei weit weg. Eines Morgens klopft Kristin an seine Tür, verletzt, mit Striemen im Gesicht: "Ich habe dir nicht die Wahrheit gesagt." Sie heißt Stella und ist Jüdin. Die Gestapo hat sie enttarnt und zwingt sie zu einem unmenschlichen Pakt: Wird sie, um ihre Familie zu retten, untergetauchte Juden denunzieren? Eine Geschichte, die auf wahren Begebenheiten beruht - über die Entscheidung, sich selbst zu verraten oder seine Liebe.
Details
ISBN/EAN978-3-446-25993-5
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
Erscheinungsjahr2019
Erscheinungsdatum11.01.2019
Seiten224 Seiten
SpracheDeutsch
Artikel-Nr.15520396

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Inhalt/Kritik

PrologDer neue Roman von Takis Würger: ?Man beginnt dieses Buch mit Skepsis, man liest es mit Spannung und Erschrecken, man beendet es mit Bewunderung.? Daniel Kehlmann
Kritik"Von Daniel Kehlmann stammt der Satz, dass ein Roman besonders gut sein müsse, wenn er den Holocaust zum Gegenstand hat. Dies sei ein literarische, aber mehr noch eine moralische Verpflichtung eines jeden Autors. Takis Würger wird diesem Anspruch in seinem neuen Roman 'Stella' gerecht. Leise, glaubwürdig und ja, auch schonungslos, aber an keiner Stelle unempathisch, effekthascherisch ...mehr

Bewertungen

Kundenbewertungen

Michaela Engelbogen
Bewertung vom 05.02.2019
5
Takis Würger hat aus Stellas Geschichte, die auf Tatsachen beruht, einen berührenden und aufwühlenden Roman gemacht. Die junge Liebe zwischen Friedrich und Stella gibt den Tatsachen einen plastischen Rahmen und macht die Realität zu einer spannenden und greifbaren Geschichte. Die Charaktere kommen uns nahe und so hatte ich beim Lesen ständig das Gefühl, ich müsste Friedrich, der erst spät in die Gänge kommt, anstupsen. Friedrich ist mit dem erlebten völlig überfordert und sieht sich gezwungen, endlich erwachsen zu werden. Berlin wird ihn für immer prägen. Eingerahmt ist die Geschichte außerdem mit historischen Fakten. Zwischen den Kapiteln wird die Story in der Zeit verankert und wir lesen Bekanntes und Randwissen aus dem Jahr 1942. Das gibt dem Roman zusätzlich Bodenhaftung. Mir hat dieses Buch sehr gut gefallen und die Geschichte hat mich tief berührt und verstört zugleich. Von mir gibt es daher eine uneingeschränkte Leseempfehlung und ich werde schleunigst die Lektüre von Takis
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Autor

Würger, Takis
Takis Würger, geboren 1985, hat an der Henri-Nannen-Journalistenschule das Schreiben gelernt und Ideengeschichte in Cambridge studiert. Er arbeitet als Redakteur für das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. 2017 erschien sein Debütroman Der Club, der mit dem Debütpreis der lit.Cologne ausgezeichnet wurde und für den aspekte-Literaturpreis nominiert war. Takis Würger lebt in Berlin.
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