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Die Königserhebung Friedrichs des Schönen im Jahr 1314

Krönung, Krieg und Kompromiss
Verkaufsrang30365inGeschichte
BuchGebunden
356 Seiten
Deutsch
Die Krönung des Habsburgers Friedrich des Schönen im Bonner Münster am 25. November 1314 prägte das römisch-deutsche Königtum nachhaltig, da am gleichen Tag sein Vetter Ludwig der Bayer in Aachen zum König erhoben wurde. In der Folgezeit bekriegten sich beide Herrscher, gelangten aber nach mehr als zehn Jahren zu einem bemerkenswerten Kompromiss und übten die Herrschaft im Rahmen eines Doppelkönigtums gemeinsam aus....mehr

Produkt

KlappentextDie Krönung des Habsburgers Friedrich des Schönen im Bonner Münster am 25. November 1314 prägte das römisch-deutsche Königtum nachhaltig, da am gleichen Tag sein Vetter Ludwig der Bayer in Aachen zum König erhoben wurde. In der Folgezeit bekriegten sich beide Herrscher, gelangten aber nach mehr als zehn Jahren zu einem bemerkenswerten Kompromiss und übten die Herrschaft im Rahmen eines Doppelkönigtums gemeinsam aus. Der Band nimmt einen Perspektivenwechsel vor: weg von dem erfolgreicheren und daher intensiver erforschten Ludwig dem Bayern hin zu Friedrich dem Schönen; thematisiert werden neue Aspekte seiner Reichs- und Hausmachtpolitik sowie von Recht, Kultur und Kunst seiner Zeit, die auf einer interdisziplinären Tagung in Bonn anlässlich seines Krönungsjubiläums diskutiert wurden.
Details
ISBN/EAN978-3-412-50546-2
ProduktartBuch
EinbandartGebunden
FormatPappband
Erscheinungsjahr2017
Erscheinungsdatum13.02.2017
Seiten356 Seiten
SpracheDeutsch
Illustrationen15 s/w- und 37 farbige Abbildungen, 37 Illustration(en), farbig, 15 Illustrationen
Artikel-Nr.13884208
Rubriken

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Autor

Clauss, Martin
Martin Clauss lehrt mittelalterliche Geschichte an der Technischen Universität Chemnitz.
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Andreas Büttner ist Assistent für mittelalterliche Geschichte an der Universität Heidelberg.
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Christian Lackner ist Professor für Historische Hilfswissenschaften und Mittelalterliche Geschichte an der Universität Wien.
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Gerald Schwedler ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Historischen Seminar der Universität Zürich.
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Prof. Dr. Florian Hartmann studierte in Berlin und Bonn. Nach Promotion 2005 und Tätigkeiten am Deutschen Historischen Institut in Rom, 2007-2010, und Bonn folgte 2012 die Habilitation. Danach lehrte er in an den Universitäten Bonn, Chemnitz, Aachen und Erlangen. Er ist Inhaber des Lehrstuhls für Wissensdiskurse des Mittelalters an der RWTH Aachen.
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Prof. Dr. Mathias Schmoeckel, Jahrgang 1963, lehrt seit 1999 Rechtsgeschichte und Zivilrecht an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn. Seine geschichtlichen Forschungsschwerpunkte liegen im Beweisrecht, im neueren Völker- und Zivilrecht sowie im Einfluss der Reformation auf das Recht.
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Manfred Groten ist Professor für Mittelalterliche und Neuere Geschichte an der Universität Bonn und Leiter der dortigen Abteilung für Rheinische Landesgeschichte
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