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Welttag des Buches

Welttag des Buches

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Im November 1995 erklärte die UNESCO auf Antrag des spanischen Staates den 23. April zum Welttag des Buches und des Urheberrechts. In einem Statement von Milagros del Corral, der zuständigen Direktorin der UNESCO, heißt es: "Lesen bedeutet einen interaktiven Dialog mit dem vom Autor eines Textes geschaffenen virtuellen Universum aufnehmen: einem Universum intellektueller Beschreibungen, das sich jeweils unterscheidet, abhängig von der Phantasie jedes einzelnen Lesers." "Es gibt Bücher zu allen Themen, für jedes Publikum und zu allen Zeiten. Aber wir müssen sicherstellen, daß Bücher für jeden und überall zugänglich sind." Die UNESCO möchte mit dem Welttag des Buches und den damit verbundenen weltweiten Aktivitäten Buch und Lesen fördern.


Der Hauptverband des Österreichischen Buchhandels feiert am 23. April den Welttag des Buches mit der Anthologie ANFÄNGE – Neue österreichische Literatur. Jahrgang 2019. Diese besondere Edition ist österreichweit in über 120 Buchhandlungen erhältlich.

Die Anthologie beinhaltet die ersten zehn Seiten der Debütromane von Ljuba Arnautović und David Fuchs, beide AutorInnen der Shortlist für den Österreichischen Debütpreis 2018. Marie Gamillscheg, die Gewinnerin des Österreichischen Debütpreises 2018, ist ebenso wie Yara Lee, Marko Dinić, Claudia Sammer, Marion Guerrero, Andreas Kump, Barbara Rieger, Malte Borsdorf, Mario Wurmitzer, Michael Vögel und Eva Lugbauer mit Anfängen ihrer Romane vertreten. Dieses Buch dient als Lese-Inspiration und gibt die Möglichkeit, gleich 13mal neue österreichische Literatur zu entdecken.